Zivilschutz / Katastrophenschutz


Zivilschutz


Zivilschutz wird oft unterschätzt und nur wahrgenommen, wenn wir unmittelbar von einer Katastrophe betroffen sind. Um für diese Fälle einen Koordinationspartner zu haben, wird von der Gemeinde ein Zivilschutzbeauftragter nominiert. Im November 2024 hat Stefan Pfeil diese Funktion von Dominik Pürmayr übernommen. 

Bürgermeister Felix Grubich mit Zivilschutzbeauftragten Stefan Pfeil

Selbstschutztipps und Informationsblätter des Oö. Zivilschutzverbandes

Die Aufgabe des Zivilschutzes ist es, den Bürgern eventuelle Gefahren aufzuzeigen und sie bei der Vorbereitung für einen krisenfesten Haushalt mit hilfreichen Tipps zu unterstützen. Die empfohlenen Selbstschutzmaßnahmen helfen, Gefahren der verschiedensten Art zu vermeiden, die Zeit bis zum Eintreffen der Einsatzorganisationen zu überbrücken und Krisenfälle möglichst unbeschadet zu überstehen.

Hier geht es zu den Selbstschutztipps!

Wichtige Links zum Thema Zivilschutz

Zivilschutzverband Österreich: http://www.zivilschutzverband.at
Sicherheitsinformationszentrum Österreich: http://www.siz.cc

Katastrophenschutz


Ob Blackout, Unwetter, Hochwasser oder andere außergewöhnliche Ereignisse - auch eine Gemeinde wie Peilstein kann jederzeit vor besonderen Herausforderungen stehen. Um im Ernstfall rasch und koordiniert handeln zu können, hat sich die Marktgemeinde Peilstein umfassend auf mögliche Katastrophensituationen vorbereitet.

Katastrophenschutz

Für die Bewältigung eines Krisen- oder Katastrophenfalls steht in Peilstein ein eigens eingerichteter Katastrophenschutzstab (STAB) zur Verfügung. Die Mitglieder haben sich bereits in gemeinsamen Besprechungen auf mögliche Szenarien vorbereitet und ihre Zusammenarbeit abgestimmt. Zusätzlich wurden Schulungen im Bereich Katastrophenschutz absolviert.

Damit sind die organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, um im Ernstfall die notwendigen Maßnahmen rasch einzuleiten und die Handlungsfähigkeit der Gemeinde aufrechtzuerhalten. Der STAB:

Katastrophenschutzstab

Bild (stehend): Johannes Zeinhofer, Daniel Starlinger, Adolf Reischl, Georg Anzinger, Stefan Pfeil, René Gabriel, Andreas Sexlinger, Gerhard Schwentner, Christoph Reischl, Hans Bauer | Bild (sitzend): Rainer Schopf, Philipp Wistrela, Viktoria Rubasch, Felix Grubich, Harald Auer, Florian Sonnleitner | Nicht am Bild: Markus Scharinger, Amtsleiter Günter Siegl

25 Selbsthilfe-Basen in Peilstein

Ein wichtiger Bestandteil des Peilsteiner Katastrophenschutzes sind die 25 eingerichteten Stützpunkte – die sogenannten Selbsthilfe-Basen.

Sie übernehmen im Katastrophenfall eine wichtige Funktion als Anlaufstellen für die Bevölkerung und sollen insbesondere dann den Informationsfluss sicherstellen, wenn herkömmliche Kommunikationswege, wie beispielsweise das Mobilfunknetz, nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.

Die Selbsthilfe-Basen bilden damit ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Katastrophenschutzstab und der Bevölkerung. Nachstehend die jeweiligen Stützpunkte mit den Ansprechpersonen.

Stützpunkt Nr.StützpunktAnsprechperson
1Alter Berg/HopfenwegHeinz Völtl
2DiendorfAnita Hurnaus
3EschernhofMichael Neudorfer
4ExenschlagMarco Sulzermeier
5ExenschlagBernhard Eder
6Geretschlag/EmsmannsreitStefanie Neudorfer
7HanriederstraßeDaniela Bauer
8Humeredt/DanneredtReinhard Löffler
9KickingReinhard Schneeberger
10KirchbachKerstin Mondl
11KirchbachFranz Hauer
12Markt/MarktstraßeAlois Wiesinger
13Martschlag/Vorderschlag/HinterschlagJosef Neudorfer
14Mitterweg/Gartenstraße/Quellenweg/BrunnenwegBernhard Kern
15Mitterweg/Gartenstraße/Quellenweg/Brunnenweg
Helmut Starlinger
16RampetzreitMarkus Holnsteiner
17SchönbergKathrin Hurnaus
18Steinberg/FlattingRenate Eckerstorfer
19StierbergGeorg Gabriel
20StifterstraßeHeinz Falkner
21Südhang/Sonnenweg/BergingMartin Alexander Reisinger
22Südhang/Sonnenweg/BergingRoland Mayrhofer
23OberpeilsteinChristian Klein
24VordorfMonika Hofmann
25WeixelbaumManuela Pfoser